Hip Teens don't wear NEW Jeans!

Klamottentauschparty - so funktioniert's!

Bring Kleiderstücke von dir mit, die in deinem Kleiderschrank schon lange Staub fangen und bei anderen Menschen wieder an die frische Luft kommen! Entdecke unter den mitgebrachten Klamotten passende Kleidungsstücke für dich selbst und gib ihnen ein neues Zuhause!

Hintergrund

Wusstest du, dass für die Herstellung einer Jeans 8000 l Wasser benötigt werden? Das sind umgerechnet zirka 53 Badewannen! Neben dem immensen Bedarf an Wasser kommen bei der Textilproduktion und der Kleiderherstellung eine große Menge an Chemikalien zum Einsatz, beispielsweise Pestizide auf den Baumwollfeldern oder Färbe- und Bleichmittel in der Produktion. Die Chemikalien gelangen oft ins Grundwasser oder werden über Flüsse und Bäche ins Meer geleitet. Das hat negative Auswirkungen auf die Ökosysteme vor Ort und in weiter entfernten Gebieten.

Neben den ökologischen Auswirkungen birgt die Kleiderherstellung soziale Ungerechtigkeiten. Ein Großteil der Kleiderproduktion findet in den Ländern des globalen Südens statt. Die Menschen dort bekommen von den Unternehmen keinen angemessenen Lohn und haben keinen ausreichenden Arbeitsschutz. Gerade mal 1 % von dem, was eine Jeans bei uns im Laden kostet, geht als Lohn an die Näher*innen. Das ist nicht fair!

Was tun? Tauschen statt Kaufen!

Auf unseren Klamottentauschparties setzen wir uns mit diesen Themen auseinander und leben eine nachhaltige Alternative! Denn neben dem Kauf von Kleidung mit ökologischen und sozial fairen Gütesiegeln liegt im reduzierten Kleiderkonsum eine weitere Lösung!

Schließlich ist der beste Umweltschutz der, wenn wir Ressourcen erst gar nicht verbrauchen!

Frag dich persönlich: wie viel Kleidung brauchst du wirklich und muss es immer etwas Neues sein?

Nach dem Motto: "Mein letztes Hemd - dein neuster Trend!" entdecken wir auf unserern Klamottentausch-Parties die Kleiderschrank-Schätze anderer und merken, dass man gemeinsam und mit viel Spaß etwas Gutes für die Umwelt tun kann!